#vriendlyCase
TÜV Rheinland Sponsoring-Check
Sponsoring ist kein Bauchgefühl.
Und schon gar keine Liebhaberei.
Zeit, es zu prüfen.
Und schon gar keine Liebhaberei.
Zeit, es zu prüfen.
Sponsoring ist beliebt.
Vor allem, wenn niemand genau wissen will, was es bringt.
Vor allem, wenn niemand genau wissen will, was es bringt.
Genau deshalb haben wir mit und beim TÜV ganz hingeschaut. So, wie es unser aller Art ist.
Die Ausgangsfrage war so simpel wie unbequem:
Welche Engagements zahlen wirklich auf unsere Ziele ein – und welche fühlen sich nur gut an?
Welche Engagements zahlen wirklich auf unsere Ziele ein – und welche fühlen sich nur gut an?
Die Realität
Viele Maßnahmen.
Viele Argumente.
Und erstaunlich wenig Vergleichbarkeit.
Viele Argumente.
Und erstaunlich wenig Vergleichbarkeit.
Denn Sponsoring wird oft bewertet wie Geschmack: subjektiv, historisch gewachsen, schwer angreifbar. Das kann funktionieren – die Wirkung bleibt oft fraglich.
Der Ansatz
Wir haben Sponsoring aus der Komfortzone geholt.
Basierend auf dem Sponsor-Meter der ESB Marketing Netzwerk und dem Return-on-Sponsoring-Invest-Ansatz von Nielsen Sports (ehemals Sport+Markt) haben wir eine Methodik entwickelt, die nicht nur Reichweite zählt, sondern Relevanz, Passung und Zielbeitrag bewertet. Sponsoring und die Umsetzung greifbar und zählbar gemacht - quantitiv und qualitativ!
Die Umsetzung
Wir haben bestehende Sponsoringaktivitäten quantitativ und qualitativ bewertet, die Fachabteilung geschult – und eine klare Systematik geschaffen, mit der künftig auch eingehende Sponsoringanfragen eingeordnet werden können.
Damit aus „Das haben wir schon immer gemacht“
endlich „Das lohnt sich“ wird.
endlich „Das lohnt sich“ wird.
Das Ergebnis
Sponsoring ist beim TÜV heute kein Diskussionsthema mehr.
Sondern ein etabliertes Marketinginstrument. Mit klaren Entscheidungskriterien.
Sondern ein etabliertes Marketinginstrument. Mit klaren Entscheidungskriterien.
Vergleichbar. Begründbar.
Und – ja – auch streichbar.
Und – ja – auch streichbar.