#vriendlyCase
Viessmann x Huddersfield Town
Die Mutter aller Freundschaftsspiele. Das vriendly.
Was passiert, wenn ein deutsches Familienunternehmen für Energielösungen in Nordengland auf Zweitliga-Fußball trifft?
Man könnte sagen:
Trikot, Logo, ein paar Hospitality-Termine, nette Fotos.
Trikot, Logo, ein paar Hospitality-Termine, nette Fotos.
Man könnte.
Hat Viessmann aber nicht.
Hat Viessmann aber nicht.
Der Ausgangspunkt
Huddersfield. Championship. Ein Club mit Tradition, Bodenhaftung und einer Region, die weiß, was Wandel bedeutet.
Und ein Unternehmen, das seit Generationen daran arbeitet, genau diesen Wandel mitzugestalten – in Energie, Technologie und Verantwortung.
Und ein Unternehmen, das seit Generationen daran arbeitet, genau diesen Wandel mitzugestalten – in Energie, Technologie und Verantwortung.
Die Frage war nicht:
Wie kommen wir ins Stadion?
Sondern:
Wie passen wir hier rein?
Wie kommen wir ins Stadion?
Sondern:
Wie passen wir hier rein?
Die Idee
Kein klassisches Sponsoring.
Sondern ein Einstieg über Werte.
Sondern ein Einstieg über Werte.
Viessmann wollte nicht einfach sichtbar sein, sondern relevant. Für Fans. Für Mitarbeitende. Für Partner. Und für Regionen, die Transformation nicht aus Präsentationen kennen, sondern aus dem Alltag. MIt dem Brexit vor der Tür.
Der Fußball nicht als Bühne, sondern Brücke.
Die Umsetzung
Im Zentrum stand nicht das Logo, sondern die Geschichte dahinter:
Nachhaltigkeit, Familienunternehmen, langfristiges Denken – übersetzt in den Kontext eines englischen Clubs, der genau diese DNA lebt.
Nachhaltigkeit, Familienunternehmen, langfristiges Denken – übersetzt in den Kontext eines englischen Clubs, der genau diese DNA lebt.
Gemeinsam mit Huddersfield Town wurde Sponsoring nicht als Einbahnstraße gedacht, sondern als Austausch: zwischen Kulturen, Märkten und Perspektiven. Zwischen Deutschland und Nordengland. Zwischen Wirtschaft und Sport.
Und ja – auch Bilder, Formate und Erlebnisse.
Aber sie waren Mittel zum Zweck.
Nicht der Zweck selbst.
Aber sie waren Mittel zum Zweck.
Nicht der Zweck selbst.
Der Moment, der alles erklärt
Ein Freundschaftsspiel.
Deutschland gegen England.
Deutsche Kunden gegen englische Kunden.
Auf dem Rasen des John Smith’s Stadium.
Deutschland gegen England.
Deutsche Kunden gegen englische Kunden.
Auf dem Rasen des John Smith’s Stadium.
Auf dem Papier: fragwürdig.
In der Realität: genial.
In der Realität: genial.
Aus Rivalität wurde Respekt.
Aus Sponsoring Beziehung.
Und aus einem „Unser Ernst?“ ein Moment, der bis heute nachhallt.
Aus Sponsoring Beziehung.
Und aus einem „Unser Ernst?“ ein Moment, der bis heute nachhallt.
Das Ergebnis
Viessmann wurde nicht als Sponsor wahrgenommen.
Sondern als Teil eines Umfelds.
Sondern als Teil eines Umfelds.
Ein Engagement, das gezeigt hat:
Wenn Marke, Club und Haltung zusammenpassen, braucht es keine lauten Claims. Dann reicht Substanz.
Wenn Marke, Club und Haltung zusammenpassen, braucht es keine lauten Claims. Dann reicht Substanz.